Rotkreuzler aus dem Kreis Euskirchen bei einer großen Pro7 Show

Liebe Bergwachtler, Rotkreuz - Mitglieder,

Freunde, Fans und Familienangehörige,

die größte Kettenreaktion aller Zeiten startet am 06.06.2009 um 20:15 Uhr LIVE bei ProSieben.

Drei Stunden ohne Unterbrechung kippt, fällt und explodiert alles außer Dominosteine.

Nicht nur das gesamte MMC-Gelände in Hürth wird zum Schauplatz der verschiedensten Kettenreaktionen, sondern auch der Flughafen Köln – Bonn. Pfadfinder z.B. präsentieren eine Kettenreaktion in einem Pfadfinderlager, die Deutsche Sporthochschule baut zusammen mit der Olympiamannschaft eine Kette nur aus Sportgeräten, 50 Cheerleader spielen mit allem was „Männern“ Spaß macht (Autos, Bierflaschen, dreckige Socken…)

und die Bergwacht hält die Kette in einem Schneeparadies (mit Schnee aus der Skihalle Neuss) mithilfe von Hubschraubern, Suchhunden, Tragen und Skischanzen am Laufen.

Zehn Gruppen insgesamt bilden die längste Kette der Welt: unter Wasser, durch Häuser, über den Parkplatz zurück ins Studio. Jede Gruppe hat ihren „eigenen“ Prominenten als Paten, der in die jeweilige Themenwelt eingebunden wird und mit dem etwas passiert, „ob er will oder nicht“.

Aber die Gruppen brauchen nicht nur prominente Unterstützung. Alle Freunde, Verwandte, Arbeitskollegen, Vereinsmitglieder und all diejenigen, die sonst noch kommen möchten, sind herzlich eingeladen, „ihre“ Gruppe tatkräftig und lautstark zu unterstützen. Ihr feuert Eure Gruppe aus nächster Nähe an und seid LIVE dabei, wenn ein neuer Rekord aufgestellt wird.

Juniorteam Euskirchen baut einen „Platz für Helden“

Bad Münstereifel.. 77 000 Quadratmeter Grundstück umgeben das Haus des Jugendrotkreuz im Nöthener Tann, ein Schulungs- und Freizeitzentrum, in dem Jugendliche aus dem ganzen Land Lehrgänge in Sachen Erste Hilfe absolvieren oder wundervolle Freizeiten verbringen. Doch die mindestens ebenso wundervolle Natur rund um das Haus dient bislang lediglich zum Spielen oder zur Erholung. Das Juniorteam der Rot-Kreuz-Bergwacht aber schritt jetzt zur Tat und legte rund um das Haus einen interessanten und vielseitig verwendbaren Naturlehrpfad an. Denn nach zwei intensiven Lehrgängen mit Schwerpunkt Naturschutz in Thüringen und in Euskirchen wollen die zehn jungen Bergwachtler den Naturgedanken auch im Deutschen Roten Kreuz mehr in den Vordergrund stellen.

Davon bekam auch das Fernsehen Wind nach einem gezielten Hinweis aus dem Rotkreuz-Kreisverband Euskirchen und entsandte ein Kamerateam des Kinderkanals nach Bad Münstereifel. Kameramann Mark Eggers und Toningenieur Christopher Gartzke dokumentierten unter Regie von Sigrun Mathis jetzt das anspruchsvolle Projekt des Rotkreuz-Juniorteams. Schon vor Wochen hatten die zehn Kinder und Jugendlichen das weitläufige Gelände rund um das Haus des Jugendrotkreuzes genau unter die Lupe genommen und einen eineinhalb Kilometer langen Naturpfad konzipiert, der den Gästen des Tagungszentrums völlig neue Möglichkeiten bieten soll. Geländespiele mit Fragen rund um die Natur lassen sich hier ebenso verwirklichen wie themenbezogene Arbeitsstationen zu Erster Hilfe.

Christian Büser, Knut Pröpper, Josefine Thönnessen, Michelle Brendgen, Kerstin Vasters, Jan Birkbaum, Frederik Dürholt, Kai und Pascasia Schildt und Miriam Lux sind zwischen neun und 17 Jahre alt und waren begeistert bei der Sache. Am Laptop erstellten die Bergwachtler unterschiedliche Konzepte für die Lehrpfade, druckten Schilder und Hinweistafeln aus und bastelten Vorrichtungen, damit an den 15 Stationen die Beschilderung leicht ausgewechselt und dem jeweiligen Zweck angepasst werden kann.

In der Endphase begleitete Fernsehmoderatorin Singa Gedkens das Projekt der Kinder. In dem Beitrag für den Kinderkanal, der übrigens am Sonntag, 4. November, um 13.45 Uhr über die Mattscheiben flimmern soll, spielt auch der „Platz-für-Helden-Camper“ eine Rolle, mit dem drei der Kinder vorfahren, um das Projekt vorzustellen.

Naturlehrpfad am Haus des Jugendrotkreuzes

Bad Münstereifel. Bei einem Naturschutzlehrgang im September am Haus des Jugendrotkreuzes in Bad Münstereifel-Nöthen haben die Teilnehmer beschlossen, zusammen mit der Bergwacht Euskirchen einen Naturlehrpfad zu bauen. Direkt neben dem Haus ist ein Wald mit einem großen Teich. Das Juniorteam will einen Naturlehrpfad für die vielen Kinder und Jugendlichen planen und bauen, die jedes Jahr aus ganz Deutschland und Europa das Jugendrotkreuzhaus besuchen. Das Lehrpfad soll ca. 20 Stationen beinhalten. Neben dem Wissen über die Natur soll auch Allgemeinwissen vermittelt werden. Damit der Spaß nicht zu kurz kommt, können die Teilnehmer bei einem Quiz unter anderem eine Fahrt mit der Seilbahn gewinnen.
Ist das Schulungszentrum in Vogelsang gefärdet?

Hergarten/Vogelsang/Kreis Euskirchen – Naturschutz nimmt auch in der Arbeit der Bergwacht des Roten Kreuzes immer breiteren Raum ein. Vergangenes Wochenende fand die Bundestagung der Naturschutzbeauftragten dieser Rotkreuz-Organisation im Nationalpark-Gästehaus in Hergarten statt. Das war eine Reverenz an den in Sachen Naturschutz äußerst engagierten Rotkreuz-Kreisverband Euskirchen und auch an die Diplom-Biologin Dr. Barbara Roitzheim (44), die sich auf Kreis- Landes- und Bundesebene als Naturschutzreferentin der Bergwacht einen Namen gemacht hat.
Die Vertreter der einzelnen Landesverbände bereiteten seit Freitagmittag und bis einschließlich Sonntag in Hergarten den Erlass neuer bundeseinheitlicher Ausbildungsrichtlinien in Sachen Naturschutz vor. Für Ende Februar 2008 wurde eine weitere Arbeitstagung zu diesem Thema im Euskirchener Rotkreuzzentrum anberaumt.
Wie Rotkreuz-Kreisgeschäftsführer Rolf Zimmermann, der auch Leiter der Bergwacht im Kreis Euskirchen ist, berichtete, besuchte die hochrangige Kommission am Wochenende auch das Nationalparkzentrum Burg Vogelsang. Und dort auch ein als „Transit“ bezeichnetes Nebengebäude, auf das die Bergwacht im Kreis Euskirchen ein Auge geworfen hat.  Dort soll nämlich ein Seminar- und Fortbildungshaus entstehen.

Dieses Seminar- und Fortbildungshaus soll vom Rotkreuz-Kreisverband Euskirchen getragen, aber für bundesweite Aus- und Fortbildung genutzt werden. Die Landesbergwacht Nordrhein hat bereits ihre Unterstützung zugesagt. Sie besteht aus den Bergwachten der Rotkreuz-Kreisverbände Euskirchen, Aachen und Düren sowie Oberberg. Drei dieser vier Kreise haben Anteile am  Nationalpark Eifel. Rotkreuz-Kreisvorsitzender Erwin Doppelfeld sagte vor einem Jahr anlässlich der ersten Verhandlungen mit der Standortentwicklungsgesellschaft Vogelsang: „Das wird eine Sache von nationaler Bedeutung!“

Euskirchen sei immerhin die westlichste, wenn auch nicht die nördlichste Bergwacht im Roten Kreuz, so Zimmermann. Die nördlichste sei im Harz angesiedelt, aber es gebe eine natürliche Schwerpunktbildung der Bergwachten im süddeutschen Raum. Deshalb sei es schon ein großer Glücksgriff für den Kreis Euskirchen und die Region, wenn das Seminar- und Fortbildungshaus der bundesdeutschen Bergwacht im Nationalpark Eifel entstehe.

Außer den Nationalpark Eifel besuchten die Naturschutzbeauftragten der Bergwacht im Roten Kreuz auch das Hohe Venn, wo eine Exkursion auf dem Programm stand. Das Rote Kreuz im Kreis Euskirchen war bei der Tagung außer durch Dr. Barbara Roitzheim und Rolf Zimmermann auch durch den zuständigen Bergwacht-Sachbearbeiter Stephan Schmitz vertreten. Der Rotkreuz-Kreisverband Euskirchen hat gut 150 hauptamtliche und 800 ehrenamtlich engagierte Helfer sowie um die 8000 unterstützende Mitglieder.

Basisnaturschutzlehrgang der Bergwacht Nordrhein

Bad Münstereifel. Vom 30.09.- 03.10.2007 hat die Bergwacht Nordrhein zusammen mit dem Rotkreuz Juniorteam Euskirchen zusammen mit der Bergwacht im Haus des Jugendrotkreuzes in Nöthen einen Basisnaturschutzlehrgang durchgeführt. Der Lehrgang, der sowohl theoretische als auch praktische Elemente enthält wurde von der Landesnaturschutzbeauftragten Dr.Barbara Roitzheim geleitet. Die 11 Teilnehmer erhielten sowohl theoretische Einblicke in die Grundlagen der Botanik, Ökologie, Zoologie als auch in die Naturschutzgesetze. Das theoretische Wissen wurde mit praktischen Exkursionen rund um das Gelände des Jugendrotkreuzhauses gefestigt. Die 11 Teilnehmer bestimmten und Katalogisierten einen Großteil der Flora  rund um das weitumfassende Gelände. Auch die dort von der Bergwacht Euskirchen eingerichtet Seilbahn, wurde sehr gerne durch die Teilnehmer genutzt
Ein guter Tag für Menschen mit und ohne Behinderung

Euskirchen - Rund 100 Helfer aus etwa zehn Vereinen waren am Sonntag im Einsatz, um am Rotkreuzzentrum Eifel am Euskirchener Kreishaus Menschen mit und ohne Behinderung einen unterhaltsamen Tag der Begegnung zu verschaffen. Von 11 bis 17 Uhr boten sie den Besuchern Sportangebote, Vorführungen und Informationen. Federführend in der Organisation waren die Lebenshilfe Kreisvereinigung Euskirchen und der DRK-Kreisverband. Die Idee war den Organisatoren nach der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 für Menschen mit Behinderung gekommen. Ein Hauptrundenspiel fand im letzten Jahr im Erftstadion in Euskirchen statt, und schon da hatten die Lebenshilfe und das DRK gut zusammen gearbeitet. Aus dem Fußball-Erlebnis folgte die Idee, einen Tag der Begegnung zu organisieren und sich damit für die Integration behinderter Menschen im Kreis Euskirchen einzusetzen. Viele Ehrenamtler Tatkräftig unterstützt wurden die Lebenshilfe und das Rote Kreuz vom Kreissportbund, der zum Beispiel mit einem Feld für Rollstuhlbasketball interessante Sportmöglichkeiten für behinderte Menschen bot. Aber auch zahlreiche andere Vereine boten ihre Hilfe an und steuerten Darbietungen bei. Die Besucher konnten sich zum Beispiel im Bogenschießen versuchen oder ihre Geschicklichkeit auf einem Parcours für Fahrrad, Dreirad oder Rollstuhl beweisen. Aber auch Kinderschminken, Abseilübungen,Kistenklettern oder ein Mitmachzirkus boten viel Abwechslung. Für die musikalische Unterhaltung sorgten die „Lebenshilfe Sweet Heart Band“, die Gruppe Harmonika Sound aus Euskirchen und die Kapelle Eifelland Arloff-Kirspenich.Viele ehrenamtliche Helfer trugen zum Erfolg des Festes bei. Zudenen zählten auch Behinderte, die sich nach ihren Möglichkeiten einsetzten und mithalfen. Ein Höhepunkt am Nachmittag war die Vorführung der Rettungshundestaffel des DRK aus Kall. Nahezu alle Gäste versammelten sich um den Parcours und verfolgten gespannt, wie die Hunde ihre Aufgaben bravourös meisterten. Die Moderation für den Tag der Begegnung hatte Norbert Jeub von Radio Euskirchen übernommen.Bodo Froebus, Fachbereichsleiter Soziales und Wohlfahrt vom DRK, war sich sicher, dass der Tag der Begegnung künftig zur festen
Einrichtung wird. (Quelle: Kölner Stadt Anzeiger)
Die Natur im Fokus - Die Bergwacht Euskirchen bildet sich fort

Thüringen. Letzes Wochenende fand in Thüringen ein Naturschutzlehrgang der Bergwacht Nordrhein statt. Der Lehrgang, der sowohl theoretische als auch praktische Elemente enthält wird von der Landesnaturschutzbeauftragten Dr.Barbara Roitzheim geleitet.

Im thüringischen Olympiastützpunkt Oberhof fand auf Einladung des Landesnaturschutzwartes Uwe Drewianka vom 01. bis 05. August ein Basis-Naturschutzlehrgang statt, bei dem insgesamt 10 Teilnehmer aller Altersklassen aus der Bergwacht Euskirchen vertreten waren. Es handelt sich sowohl um erfahrene Bergwachtler, als auch um Jugendliche aus dem neu im Kreis Euskirchen gegründeten Juniorteam. Geleitet wird der Lehrgang von der Landesnaturschutzbeauftragten der Region Nordrhein, Dr. Barbara Roitzheim. Die Teilnehmer erhalten sowohl theoretische Einblicke in die Grundlagen der Botanik, Ökologie, Zoologie als auch in die Naturschutzgesetze. Das theoretische Wissen wird mit praktischen Exkursionen in die Ökosysteme Wald, Moor, Wiese, Wasser und Fels veranschaulicht.
Der Naturschutz nimmt besonders im Kreis Euskirchen und in der Eifel einen wachsenden Anteil im Aufgabengebiet der Bergwacht ein. Da es in der Region kaum geeignete Gebiete für die Höhenrettung gibt und auch im letzte Winter der Schneefall fast komplett ausblieb, bietet es sich an, verstärkt auf den Naturschutz einzugehen. „Es wird geplant die Arbeit der Bergwacht zukünftig auch stärker im Naturschutz zu fokussieren“ so die Naturschutzbeauftragte Dr. Barbara Roitzheim. Besonders durch die Entstehung des Nationalpark Eifel ergeben sich schon jetzt vermehrt Möglichkeiten für die Bergwacht in diesem Bereich aktiv zu werden.
Bundespräsident Horst Köhler in der Eifel




Euskirchen. Bundespräsident Horst Köhler besuchte am 21.10.06 den Deutsch-Belgischen Naturpark Hohes Venn-Eifel. Als Schirmherr des "Jahres der Naturparke 2006" wanderte er gemeinsam mit seiner Frau Eva Luise Köhler von Nettersheim-Marmagen zum Kloster Steinfeld.

Begleitet wurden der Bundespräsident und seine Frau von Landrat Günter Rosenke (Schirmherr des DRK im Kreis Euskirchen) sowie weiteren namhaften Politikern, dem DRK-Vorsitzenden Erwin Doppelfeld und von rund 300 Naturfreunden aus der Region.

Die sanitätsdienstliche Betreuung übernahmen ehrenamtliche Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Bergwacht des Deutschen Roten Kreuzes aus dem Kreis Euskirchen.
Naturschutzfortbildung
Euskirchen. Im Oktober 2006 fand im Kreis Euskirchen eine Naturschutzfortbildung im Hohen Venn statt. Unter der Leitung der Landes-Naturschutzbeauftragten Dr. Barbara Roitzheim wanderten die Teilnehmer durch das Hochmoor und behandelten Themen zur Ökologie von Moorgebieten.

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